Lass mich dir die Suche ersparen, die ich selbst gemacht habe.
Als ich gemerkt habe, dass meine Plastikdosen das Problem waren, wollte ich auf Glas umsteigen. Einfach, dachte ich. Bis ich online gesucht habe: Tupperware, IKEA, Mepal, Pyrex. Alle „sicher“, alle „Qualität“. Also habe ich sie einfach alle bestellt und monatelang ausprobiert – in meiner eigenen Küche.
Vier hielten nicht, was ich mir erhofft hatte. Aber es gab einen klaren Gewinner. Das habe ich pro Marke herausgefunden.
"Dann kauf doch einfach wirklich gute Plastikdosen", sagte jeder. Also hab ich das gemacht. Teurer, stabiler, von der bekanntesten Marke, die es gibt.
Und ehrlich: In den ersten Monaten war der Unterschied spürbar. Aber es blieb Plastik. Nach einem halben Jahr: derselbe orange Schimmer von Tomatensoße, derselbe Geruch, der nach dem Abwaschen wiederkam. Teureres Plastik ist einfach Plastik mit längerer Anlaufzeit.
Mein erster „Umstieg auf Glas“. Die Dose selbst? Top. Glas macht, was Glas macht: kein Geruch, keine Flecken, kommt so sauber aus der Spülmaschine.
Aber dann kam der Deckel. Plastik, mit Klickverschlüssen. Und genau da fing alles wieder von vorn an: Der Deckel verfärbte sich, fing an zu riechen, und die Verschlüsse brachen ab. Ich hatte Glas gekauft und hatte trotzdem ein Plastikproblem. Es war nur von der Dose zum Deckel umgezogen.
Niederländisches Design, steht in der Hälfte aller Küchen und sieht im Schrank wunderschön aus. Das stimmt alles.
Aber Mepal ist Plastik. Schön designtes Plastik, aber Plastik. Gleicher Schwamm, anderes Outfit: Nach ein paar Monaten täglicher Nutzung zeigten sich bei mir die bekannten Anzeichen. Und beim Aufwärmen gilt einfach das, was du in meinem vorherigen Artikel gelesen hast: abnutzendes Plastik plus Hitze ist keine gute Kombination für dein Essen.
Der Klassiker. Das Glas ist legendär, und das zu Recht: Meine Mutter benutzt ihre Schalen seit zwanzig Jahren.
Aber schau dir mal ihre Deckel an. Genau. Die wurden schon dreimal ersetzt, weil die Plastikdeckel reißen, sich verformen und nach einer Weile nicht mehr richtig schließen. Das Glas hält ein Leben lang, die Deckel nicht mal zwei Jahre.
Dann gab es das Set, das niemand empfohlen hatte. Kein bekannter Name, kein Regalplatz im Baumarkt. Eine Leserin erwähnte es in einem Kommentar, und ich habe es ehrlich gesagt eher als Nebensache mitbestellt: Safecourt.
Das Erste, was mir auffiel, als ich den Deckel hochhob: schwer. Weil Glas. Kein Plastikdeckelchen, sondern ein Glasdeckel mit einem lebensmittelechten Silikonrand und einem kleinen Ventil, das du zum Aufwärmen öffnest. Zum ersten Mal in diesem ganzen Test hielt ich eine Dose in der Hand, an der kein verschleißendes Plastik dran war.
Nach Monaten täglicher Nutzung, Tomatensoße inklusive: kein Schimmer, kein Geruch, kein Verschleiß. Auch nicht am Deckel. Denn es gibt kein Plastik, das abnutzen kann. Vom Gefrierfach in den Ofen in die Mikrowelle, und alles darf in die Spülmaschine. Auch der Deckel.
Gleiche Küche, gleiche Mahlzeiten, gleiche Spülmaschine. So ist es bei jeder Marke ausgegangen:
| Der Rest | Safecourt | |
|---|---|---|
| Material Behälter | Kunststoff oder Glas | Borosilikatglas |
| Material Deckel | Kunststoff | Glas + Silikonring |
| Verfärbt sich oder riecht | Behälter und/oder Deckel | Nein |
| Spülmaschine inkl. Deckel | Oft nicht | Ja, ohne Abnutzung |
| Gefrierschrank → Ofen → Mikrowelle | Begrenzt | Vollständig |
Basierend auf eigener Nutzung und öffentlichen Produktinformationen, Juli 2026.
Dann noch die zwei Fragen, die meine Leser am häufigsten stellen.
"Ist Glas nicht unpraktisch: schwer, zerbrechlich, nervig?" Dachte ich auch. Aber das ist Borosilikatglas, extra robust und für den intensiven täglichen Gebrauch gemacht: In all den Monaten Testen ist bei mir nichts kaputtgegangen. Der Deckel schließt luftdicht und auslaufsicher, sodass Suppe oder Salat einfach mit in die Tasche kann – ohne Unfälle. Und alles darf in die Spülmaschine, auch der Deckel; den Silikonrand kannst du sogar abnehmen, um besonders gründlich zu reinigen. Falls doch mal etwas ist: 2 Jahre Garantie und 30 Tage Rückgabe.
"Ist das nicht teuer?" Ein Set kostet einmalig mehr als Plastik. Aber rechne kurz mit: zwei Plastik-Sets pro Jahr für 40 bis 50 €, Jahr für Jahr. Glas kaufst du einmal. Das sind die letzten Boxen, die du kaufst.
Für meine Leser habe ich einen eigenen Code organisiert. Gib SANNE5 beim Checkout ein und erhalte 5% Extra-Rabatt auf die komplett aus Glas bestehenden Sets.