Nach Material, Geschwindigkeit und Bedienkomfort. Unten mein Ranking – inklusive Plus- und Minuspunkten pro Modell.
Die sechs Milchaufschäumer, die ich nebeneinandergelegt habe
Als ich nach einem neuen Milchaufschäumer gesucht habe, ist mir etwas aufgefallen: Fast alle Modelle unter 50 € haben innen eine Beschichtung. Eine glatte, dunkle Schicht, an der täglich heiße Milch entlangwirbelt. Und diese Schicht nutzt sich ab.
Also bin ich anders vorgegangen: Erst auf das Material geschaut, und erst danach auf Preis und Funktionen. Unten mein Ranking – mit den Plus- und Minuspunkten pro Modell.
Vier von sechs haben innen eine Beschichtung. Manche Hersteller nennen es „Antihaft“, andere „non-stick“, wieder andere sagen gar nichts dazu. Aber es läuft auf dasselbe hinaus: eine Schicht zwischen deiner Milch und dem Gerät. Eine Schicht, die sich abnutzt.
Der Milchaufschäumer Crystal und die digitale Variante haben diese Schicht nicht. Glas und Edelstahl – das ist alles. Zwischen den beiden habe ich mich für die Crystal-Variante entschieden, weil ich keine 7 Programme brauche. Ich will einfach täglich dicken Schaum, schnell, ohne Beschichtung. Wenn du diese Extra-Programme und die Temperaturregelung möchtest, ist die digitale Variante ein sinnvolles Upgrade.
Kein objektiver Test. Aber ein ehrliches Ranking.
Schön, dass du bis hierhin gelesen hast. Für meine Leser habe ich einen eigenen Rabattcode organisiert. Gib DIANA5 beim Checkout ein und erhalte 5% Extra-Rabatt auf den Milchaufschäumer Crystal. Ich hoffe, du freust dich genauso darüber wie ich.
Gültig für den Milchaufschäumer Crystal. Nicht mit anderen Bundle-Rabatten kombinierbar.